Kategorie: Aktuell

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Zugabe-Preise 2021 der Körber-Stiftung verliehen

Zugabe-Preisträger 2021

Die Zugabe-Preis­trä­ger 2021 (v.r.) Josef Mar­tin, Annette Habert, Dirk Müller-Remus

Annette Habert (60), Dirk Mül­ler-Remus (63) und Josef Mar­tin (85) wur­den am 8. Juni mit dem Zugabe-Preis der Kör­ber-Stif­tung aus­ge­zeich­net. Alle drei haben erfolg­rei­che Sozi­al­un­ter­neh­men gegrün­det und ver­bin­den so die unter­neh­me­ri­sche Kom­pe­tenz des Alters mit vor­bild­li­cher gesell­schaft­li­cher Wir­kung. Sie erhiel­ten je 60.000 Euro Preis­geld. Wei­ter­le­sen

Coole Kampagne gegen Altersdiskriminierung

Loring Sitt­ler war so freund­lich, uns auf eine super Kam­pa­gne gegen Alters­dis­kri­mi­nie­rung hin­zu­wei­sen. Wir sind begeis­tert und hof­fen, dass Ihr es auch seid — und den Link viel und gern wei­ter­pos­tet. Die Kam­pa­gne ist Teil der “UN decade for healthy aging” der Ver­ein­ten Natio­nen Wei­ter­le­sen

Wie eine 81-Jährige zur Fitness-Influencerin bei Tiktok wurde

Fitness-Influencerin und Tiktok-Star: Erika Rischko

Fit­ness-Influ­en­ce­rin und Tik­tok-Star: Erika Rischko

Erst mit 55 Jah­ren hat Erika Rischko ange­fan­gen, Sport zu machen. Jetzt, mit 81, ist fit­ter als viele, die Jahr­zehnte jün­ger sind. Und sie hat Mil­lio­nen von Fans auf Insta­gram und Tik­tok. Ihr Hash­tag ist #Alte­ristnur­ei­ne­Zahl.
Sie sagte der “WELT” Wei­ter­le­sen

117 Jahre — und Corona überstanden!

Herz­li­chen Glück­wunsch, Schwes­ter André! Die älteste Frau Euro­pas, Schwes­ter André, fei­ert heute am 11. Februar 2021 ihren 117. Geburts­tag. Noch im Januar hat die Ordens­schwes­ter eine Corona-Infek­tion mit nur leich­ten Sym­pto­men über­stan­den. Die Nonne hat eine Zwil­lings­schwes­ter, die im Jahr 2018 gestor­ben ist — Lang­le­big­keit scheint hier in der Fami­lie zu lie­gen. Wei­ter­le­sen

Neuerlicher Facharbeitermangel durch Coronakrise?

Obwohl die Zahl der Arbeits­lo­sen durch die Coro­na­krise der­zeit deut­lich steigt, warnt die Bun­des­agen­tur für Arbeit (BA) vor einen neuen Facharbeitermangel.

Grund dafür sei zum einen, dass im ver­gan­ge­nen Jahr nur noch halb so viele Zuwan­de­rer nach Deutsch­land gekom­men sind wie im lang­jäh­ri­gen Schnitt. Zum ande­ren gebe es erste Anzei­chen, dass etli­che Unter­neh­men die Kurz­ar­beit als Brü­cke in die Früh­ver­ren­tung nut­zen. Wei­ter­le­sen

Übergangsmanagement: Ruhestand – was tun?

Unter­su­chun­gen zei­gen: nur 30 % der ange­hen­den Neu­ru­he­ständ­ler sind vor­be­rei­tet auf die neue Lebens­phase. Viele wol­len noch gebraucht wer­den und Ver­ant­wor­tung über­neh­men in der Fami­lie, dem Freun­des­kreis, der Gesell­schaft oder in Unter­neh­men. Zu viele suchen nach ihrer „per­sön­li­chen Mitte“, nach neuen Auf­ga­ben und Wert­schät­zung, sind bereit bis zu 20 Std. pro Woche etwas Sinn­vol­les zu tun. Bar­bara Wacker­na­gel-Jacobs dis­ku­tiert dazu am 8. Februar beim einer Online-Ver­an­stal­tung der “Genera­tion Ü” — sehr zu emp­feh­len, online und kos­ten­frei: Wei­ter­le­sen

“Wer sagt, Frauen müssten langsamer machen, wenn sie älter werden?”

Mit 59 Jah­ren hat sie sich ent­schie­den, ihr Haar weiß wer­den zu las­sen. Zehn Jahre spä­ter wurde sie Model für Cover­girl. Mit 72 hat sie nun ihre Auto­bio­gra­fie vor­ge­legt: Maye Musk, die Mut­ter des Mul­ti­mil­li­ar­därs und Tesla-Grün­ders Elon Musk. In einem gro­ßen Inter­view mit der FAS vom 6. Dezem­ber 2020 (siehe Aus­riss) Wei­ter­le­sen

Deutliche Mehrheit der Österreicher über 50 lehnt “Risikogruppe” als unpassend oder diskriminierend ab

Wie pro­ble­ma­tisch der Begriff “Risi­ko­gruppe”  in der Corona-Krise ist, hat nun eine aktu­elle Umfrage von Prof. Dr. Leo­pold Stie­ger von Seniors4Success.at erge­ben: Knappe jeder vierte Befragte hält den Begriff für “dis­kri­mi­nie­rend, weil auch jün­gere Men­schen Vor­er­kran­kun­gen haben”. Wei­tere 26 Pro­zent — und damit mehr als jeder Vierte — hält ihn für “unpas­send, weil er nicht berück­sich­tigt, ob jemand Vor­er­kran­kun­gen hat”. Die wich­tigs­ten Ergeb­nisse der Stu­die sind hier nach­zu­le­sen. Vie­len Dank an Prof. Dr. Stie­ger, der die Stu­die ange­sto­ßen hat! Wei­ter­le­sen

Lebenserwartung in Deutschland unterscheidet sich um bis zu fünf Jahre

Wer arm ist, lebt deut­lich kür­zer: Auf diese kurze — und beun­ru­hi­gende — Bot­schaft lässt sich eine neue Stu­die von Roland Rau, Max-Planck-Fel­low am Max-Planck-Insti­tut für demo­gra­fi­sche For­schung in Ros­tock und sei­nem Kol­le­gen Carl Schmert­mann zusam­men­fas­sen. Wei­ter­le­sen